Hören nach Maß: 5 Gründe, warum sich Qualität beim Hörgerätekauf auszahlt
„Kannst du bitte lauter sprechen?“: Wer schlecht hört, stößt immer wieder an Grenzen. Moderne Hörgeräte können diese Barrieren überwinden. Doch nicht jede Hörhilfe verdient die Bestnote.

Mit offenen Ohren durch die Welt zu gehen, bedeutet, das Zwitschern der Vögel zu hören, das Prasseln des Regens, das Rauschen des Windes und der Wellen oder das Schnurren einer Katze. Gutes Hören ist aber nicht nur unsere Verbindung zur Natur, sondern vor allem auch zu anderen Menschen. Es ist die Basis für die Kommunikation mit Freunden, mit der Familie und mit Kollegen. Wer gut hört, ist besser vor Vereinsamung und sozialer Abschottung geschützt, kann schneller reagieren und bleibt geistig reger. Auch Musik wird erst dann wirklich zum Genuss, wenn man die Nuancen der Instrumente ohne Hörstress wahrnehmen kann.

Warum Qualität beim Hörgerätekauf wichtig ist

Gut zu hören, ist wichtig für unsere Lebensqualität und auch für unsere Sicherheit. Wer die Möglichkeiten, die die moderne Hörgerätetechnik bietet, nutzt, holt viel Schönes in sein Leben. Doch die kleinen Helfer stoßen schnell an ihre Grenzen, wenn es sich um Low-Tech-Geräte handelt. Diese schaffen gerade bei der Unterdrückung von Störgeräuschen nicht immer Bestleistungen. Oft lässt sich der individuelle Hörverlust damit nicht optimal ausgleichen und manche Störgeräusche werden damit lediglich lauter. Nur Qualitäts-Hörgeräte, die Hochleistungstechnik enthalten, sind für verschiedene Hörsituationen optimiert und lassen sich an verschiedene Hörsituationen anpassen.

 

Hochleistungssysteme sind dann besonders wichtig,

  • Wenn sich mehrere Menschen in einer Gesprächsrunde oder einem Meeting befinden. Leistungsstarke Hörhilfen können Störgeräusche wirksam ausblenden und erlauben es dem Träger, sich auf sich momentan gerade wichtige Stimme zu konzentrieren.
  • Wenn es darum geht, beim Autofahren Verkehrsgeräusche wahrzunehmen und dennoch einem Gespräch im Wagen zu folgen.
  • Wenn man zusätzlichen Hörkomfort braucht – etwa einen sehr guten Schutz der Hörhilfe gegen Nässe oder eine Koppelung mit einem Smartphone.
  • Wenn man sich als Hörgeschädigter eine möglichst unauffällige Hörhilfe wünscht. Auch optisch sieht man den Unterschied zwischen einem billigen und einem Qualitätsmodell im wahrsten Sinn des Wortes: Die „Winzlinge“ unter den Hörgeräten verschwinden sogar so tief im Gehörgang, dass man sie von außen nicht mehr erkennen kann. Low-Tech-Modelle sind meist größer, schwerer und damit auch auffälliger.
  • Wenn man ein wirklich gutes Hörgerät für den Konzertbesuch, das Telefonieren oder TV-Gucken benötigt. Diese Situationen sind eine besondere Herausforderung, die sich nur mit besonders anspruchsvoller Technik lösen lässt.

 Qualität ist übrigens auch dann ausschlaggebend, wenn es um die Wahl des Optikers geht. Denn angesichts der vielen Hörgeräte-Modelle, die es mittlerweile am Markt gibt, ist kompetente Beratung besonders wichtig. Die Hörgeräte-Spezialisten von Fischer Optik und Akustik bringen neben technischem Know-how auch Zeit, Sorgfalt und Einfühlungsvermögen mit. Kostenloses Probetragen vermittelt einen Eindruck, wo im Alltag die Stärken einer Hochleistungs-Hörhilfe liegen.

 

 

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