Immer gefragt: Warum wir so gerne Sonnenbrillen tragen.
Sie bieten Schutz und sind zugleich ein trendiges Stilelement: Die gute alte Sonnenbrille ist so beliebt wie nie.

Seit vor rund zweitausend Jahren betuchte Zeitgenossen ihre Augen durch grüne Smaragde vor grellem Sonnenlicht schützten, hat sich beim Sonnenschutz einiges getan. Heute ist die Sonnenbrille nicht nur Schutz, sondern auch ein Accessoire, auf das viele selbst bei trübem Wetter nur ungern verzichten. Damit beim Kauf des guten Stücks alles klappt, sollte man ein paar wichtige Tipps beherzigen. So wissen Stars und Modeblogger etwa schon lange, dass es in Punkto Aussehen vor allem ein Kriterium gibt, das bei Sonnenbrillen zählt: Sie sollten einfach gut zum übrigen Outfit passen. Brillen mit dem gleichen Muster wie die Schuhe, das Halstuch oder die Handtasche – das ist absolut angesagt.

Wer in seinem Schrank keinen Platz für eine derartig breitgefächerte Palette von Outfit-Modulen und Accessoires hat, kann sich auf das Wesentliche besinnen. Vor allem darauf, ob man eher Schmuck in Silber oder in Gold trägt. Goldschmuck-Fans sollten Brillen mit Silberelementen meiden. Wer Silber bevorzugt, sollte dieser Vorliebe auch bei der Wahl der Sonnenbrille folgen. So wirkt das Gesamtbild des Trägers harmonisch.

Noch wichtiger und darin sind sich so ziemlich alle Stilberater einig, ist es, beim Kauf einer Sonnenbrille sich selbst und seinem Typ treu zu bleiben. Wer zum Beispiel in schrägen Muster nicht cool, sondern eher verkleidet aussieht, sollte auch bei Sonnenbrillen derartige Stilelemente meiden.

Gutes Sehen mit Sonnenbrille – darauf sollten Sie achten!

Und wie steht es mit der eigentlichen Aufgabe der Sonnenbrille? Schließlich wurde sie nicht als Modeaccessoire erfunden, sondern als Schutz und Hilfe für die Augen! Ob peppig oder schlicht: Eine gute Sonnenbrille schützt vor den schädlichen oder auch nur unangenehmen Auswirkungen des Sonnenlichts. Daher blockiert sie zuverlässig den ultravioletten Strahlungsanteil. Auch das Streulicht bleibt je nach Größe des Brillenglases und der Form des Brillengestells draußen. Kurzum: Die Sonnenbrille ist der ultimative Augenschutz an sonnigen Tagen!

Die Tönung der Gläser unterstützt das, was die menschliche Natur bei zu grellem Licht für das Auge vorgesehen hat: Es reagiert auf eine hohe Lichtintensität, indem sich die Pupille zusammenzieht, was die einfallende Lichtmenge verringert. Dieser natürliche Sonnenschutz des Auges funktioniert aber nur bis zu einer gewissen Lichtintensität.

Ist diese zu hoch, kommt es zu einer unangenehmen Blendung und das Sehen wird zur Schwerstarbeit. Hier tritt der Optiker auf den Plan: Die Tönung der Sonnenbrillengläser sorgt dafür, dass weniger Licht auf das Auge trifft. Je dunkler das Glas der Brille ist, desto weniger Licht dringt durch.

Sicher kaufen schützt vor Augenschäden

Die Bezeichnung ISO 12312-1 auf der Innenseite des Brillenbügels und das CE-Zeichen bestätigen, dass eine Sonnenbrille internationale und EU-Sicherheitsrichtlinien erfüllt. Allerdings kursieren auch Fälschungen, die den Schutz der Augen nicht garantieren können. Daher sollte man eine Sonnenbrille der Gesundheit seiner Augen zuliebe immer im Fachhandel kaufen. Gefahr droht vor allem bei sehr dunklen Gläsern, die den Pupillen erlauben, sich auch bei grellem Sonnenlicht weit zu öffnen. Fehlt der UV-Schutz, trifft diese Strahlung ungehindert auf das Auge und kann Gewebeschäden an Bindehaut und Hornhaut verursachen. Auf lange Sicht können Sonnenbrillen ohne sicheren UV-Schutz sogar Grauen Star hervorrufen. Wer beim Optiker und im Fachhandel kauft, ist vor derartigen bösen Überraschungen sicher. Hier kann man sich auch darauf verlassen, dass die Gläser fehlerlos sowie kratzfest sind und die Umwelt unverzerrt wiedergeben.

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